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 Maybrit Illner unter dem Motto

(Beitrag vom 06.03.2015 korrigiert am 11.04.2017)

Gestern Abend (05.03.2015) hatte ich wieder einen echten Aufreger.

Maybrit Illner unter dem Motto "Der Feind im eigenen Land". Erst einmal immer wieder die selben "sehr bedeutenden" Gesichter die kaum etwas Neues zu sagen haben. Da wird doch tatsächlich darum gestritten Islamunterricht in den Schulen zuzulassen. Geht es noch?

Warum lehrt man den Kids nicht wirklich nachzudenken? Über den Staat, die Wirtschaft, die Parteienoligarchie, die Medien und diesen manchmal sehr verrückten Religionen?  Das wäre etwas, was ich begrüßen und unterstützen würde.

Nee, da soll dann auf Kosten des Steuerzahler ein Iman in die Schulen damit die Kids noch mehr eingelullt werden.
Neben iPhone und den anderen Markenklamotten gibt's dann noch zusätzlich ein wenig Dopamin in Form von Glaubensvorstellung nach Wahl.

Wo hört das dann auf? Wie sieht es mit Religionsunterricht für die verschiedensten Evangelikanen, Juden, Buddhisten, Hindus und den tausenden anderen Religionen aus, kommen die etwa auch noch an die Schulen?

Ich war immer ein friedliebender und zufriedener Bürger dieses Landes aber spätestens seit der Jahrtausendwende ist das vorbei.

http://www.zdf.de/maybrit-illner/kampf-gegen-den-terror-der-feind-im-eigenen-land-wer-sind-die-terror-islamisten-37424610.html