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 TelDaFax ignoriert Sonderkündigungsrecht bei Strompreiserhöhung

(Beitrag vom 24.02.2011 korrigiert am 11.04.2017)

Der Strom- und Gasanbieter TelDaFax ignoriert Sonderkündigungsrecht bei Strompreiserhöhungen.

Im Dezember letzten Jahres wurden von TelDaFax einseitig sämtliche Lastschriftaufträge aufgelöst und die Kunden darauf hingewiesen, dass sie die Rechnungen zukünftig als Dauerauftrag bedienen sollten.


Im Januar 2011 wurde eine Strompreiserhöhung mitgeteilt auf die ich sofort per Fax mit meinem Sonderkündigungsrecht reagiert habe.
Mein neuer Stromanbieter teile mir jedoch mit, daß TelDaFax erst eine Kündigung zum Ende des Jahres 2011 zulässt.

Bei dieser Vorgehensweise kann ich nur warnen!

Auf ein Beschwerdeschreiben an die Bundesnetzagentur wurde mir mitgeteilt, dass der Agentur durch unsere Politik untersagt wurde, in Vertragswerk einzugreifen. Ein schöner Schutz für die Konzerne und Augenwischerei für Verbraucher.

Mehrere Anfragen (per Fax, Email und kostenpflichtiger Hotline) wurden nicht beantwortet. Die Hotline teile mit, daß man meine schriftliche Kündigung nicht einpflegen könne da eine Kündigung eines Stromanbieters (mein neuer Stromanbieter) zum Ende des Jahres vorliege. Für mich eine klare Schutzbehauptung.

Per Schreiben wurde mir letztendlich mitgeteilt, daß TelDaFax meinen Einspruch (der in Wirklichkiet eine Kündigung ist) akzeptiert und mir die Lieferung des Stromes zum alten Preis für weitere 6 Monate anbietet. Ich habe dies per Fax abgelehnt und auf mein ursprüngliches Fax mit Kündigungswunsch verwiesen.

Die Angelegenheit muss jetzt leider ein Anwalt klären!